Rechtsextreme Stammtischparolen im Verein, rassistische Übegriffe & Gewalt, antisemitische Schmierereien im Stadtbild, Neonazis im Ort, rechtsextreme Jugendliche im Jugendclub und Klassenzimmer, durch Hass motivierte Prügeleien auf der Kirmes...

Häufig gibt es große Unsicherheiten und Schwierigkeiten vor Ort, mit diesen Konflikten  umzugehen. Viele stellen sich die Frage: Wie nur reagieren? Das Mobile Beratungsteam gegen Rassismus und Rechtsextremismus - für demokratische
Kultur e.V. (MBT Hessen) unterstützt und berät in solchen und ähnlichen Fällen.

 

Wir bieten Unterstützung im Bereich regionaler Demokratisierungsprozesse und zivilgesellschaftlichen Engagements, um nachhaltig unsere Städte & Regionen gegen rechtsextremistische Strömungen stark zu machen!

 

 

Kontakt:

0561-8616766

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Steigende Flüchtlingszahlen führen in vielen Kommunen zu Verunsicherung. Das beratungsnetzwerk hessen - dessen Teil wir sind - hat nun ein neues Beratungsangebot für Kommunen entwickelt, in denen neue bzw. erweiterte Flüchtlingsunterkünfte geplant sind.

Es ist viel von Willkommenskultur die Rede und wie man diese gestaltet, dabei kann dieses Angebot hilfreich sein. Bei Bedarf und Interesse kann man sich gerne an uns wenden.

Link zum Flyer

 

 

 

Sara Nussbaum Zentrum für Jüdisches Leben

Pressemitteilung
18. Januar 2017

 

 

 

 

Die „Alternative für Deutschland“ (AfD) gibt zuweilen vor, die westliche Zivilisation und ihre Werte gegen „Eindringlinge“ zu verteidigen. Tatsächlich wird aus den Reihen der AfD die demokratische Kultur massiv angegriffen, zum Teil unter Einsatz eines Vokabulars, das vor dem Aufkommen dieser Partei jahrzehntelang von strammen Rechtsextremisten und Neonazis gepflegt wurde. "Die jüngste Rede des thüringischen AfD-Vorsitzenden Björn Höcke ist ein weiterer Versuch, die nationalsozialistischen Verbrechen zu relativieren und die Verantwortung für eine menschenrechtsorientierte Politik, die sich zum Einsatz gegen jede Form von Antisemitismus bekennt, zu verneinen", sagt der Leiter der Informationsstelle Antisemitismus Kassel, Martin Sehmisch. Besonders vor dem Hintergrund der bisherigen Erfolge der AfD bei Kommunal- und Landtagswahlen und dem möglichen Einzug der Partei in den Deutschen Bundestag ruft dies bei uns große Besorgnis hervor.