Das MBT Hessen gründete sich im Jahr 2003 als erstes Mobiles Beratungsteam in Westdeutschland. Auch andere Organisationen wie etwa die ARUG leistete vergleichbare Arbeit, allerdings dauerte es bis zum Jahr 2007, bis es Förderung aus Bundesmitteln für dieses Konzept auch im Westen der Republik gab. Das MBT Hessen leistete diese Arbeit von Anfang an auf Honorarbasis bzw. ehrenamtlich. Von Anfang an bezog sich das MBT Hessen auf Qualitätsstandards, die von ostdeutschen MBT entwickelt worden waren und wir suchten immer den Austausch mit unseren KollegInnen in Ostdeutschland.

Wir sind für sie da, wenn sie uns brauchen!
 
Wenn sie Unterstützung, Beratung und Hintergrundinformationen über die neonazistische Szene vor Ort brauchen oder sich informieren wollen, dann sind wir für sie da.
 
Ganz gleich, aus welchem Anlass sie Kontakt zu uns aufnehmen, das können beispielsweise Probleme mit extrem rechten Stammtischparolen, rassistische Vorfälle, antisemitische Schmierereien, Neonazis im Ort, rechtsextreme Jugendliche im Jugendzentrum, Prügeleien auf der Kirmes oder andere Vorfälle sein. Bei solchen oder ähnlichen regionalen Konflikten kann die Mobile Beratung von allen Menschen, die Unterstützung brauchen, in Anspruch genommen werden.